Wer bin ich?

Auf dieser Seite möchte ich mich kurz vorstellen (wer meine ausschweifenden Texte kennt, wird bereits nun schon mit den Augen rollen, da das Wort „kurz“ bei mir eine spezielle Bedeutung hat…)

Meine Eltern gaben mir den Namen Matthias. Also eigentlich waren es gar nicht meine Eltern, sondern meine Tante Maria. Meine Eltern hatten für mich den Namen Raphael vorgesehen. Da jedoch eine weitere Tante mich dann „Ralfie“ nennen wollte und meine Eltern dies nicht ganz so schön fanden, musste eine Alternative her. Aus Mangel an Kreativität und dem Zeitdruck (die ersten Tage meines Lebens schrie ich namenlos vor mich hin), wurde mir dann der Name Matthias gegeben. Dies geschah vor etwas mehr als 44 Jahren.

Kurz nach meiner Geburt im wunderschönen Steinfeld in Oldenburg wurde im dortigen Krankenhaus die Säuglingsstation geschlossen… Davon habe ich mich aber nicht beirren lassen und bin weiter meinen Weg gegangen…

In meinen Leben durfte ich einige kleine Täler durchschreiten aber zum Glück viel mehr Höhen erklimmen. Von größeren körperlichen Erkrankungen wurde ich bisher verschont, also gibt es für mich auch keinen wirklichen Grund zum Klagen. Und wenn es mal einen „Sturm“ in meinem Leben gab, hat dieser meinen Weg freigeräumt.

Ich habe die Erfahrung machen dürfen, dass Veränderungen sehr oft Verbesserungen waren. Als Jugendlicher war ich ein begeisterter Fußballer. Ich habe hart trainiert und wollte Profi werden. Das Talent hatte ich dafür, den Ehrgeiz auch. Eine schwere Knieverletzung hat meine Pläne jedoch zunichte gemacht. Ich wurde Schiedsrichter, um meinem geliebten Sport weiterhin treu zu bleiben. Aber leider machte mein Knie auch das nicht mehr mit.

Ich suchte mir also ein neues Hobby und bin bei der Musik gelandet. Seit dieser Zeit versuche ich mich an der (Bass)Gitarre und am Gesang. Und ich durfte knapp 20 Jahre auf den Bühnen Norddeutschlands spielen und die ein oder andere Party mit meinen beiden Bands musikalisch unterstützen. Ich habe bei und mit der Musik Freunde fürs Leben gefunden.

Im Jahr 2014 haben wir unser laufendes Bandprojekt beendet, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Neben beruflichen sowie privaten Veränderungen suchte ich mir neue Herausforderungen. Es macht mich glücklich, andere Menschen glücklich zu sehen. Und wenn ich meinen Teil dazu beitragen kann, ist es umso besser. So kam ich schließlich dazu, mir all den Quatsch und Unsinn, den ich hier so poste, auszudenken.

Ich freue mich über jedes Feedback, das ich bekomme. Denn nur so kann ich mich verbessern.

Und nun: viel Spaß!!!

Liebe Grüße aus Drebber

Matthias